Sinkende Einbruchzahlen – trotzdem in Sicherheit investieren

Sinkende Einbruchzahlen – trotzdem in Sicherheit investieren

Aus der gerade veröffentlichten „Polizeilichen Kriminalstatistik“ (PKS) für das Jahr 2017 geht hervor, dass die Einbruchzahlen im Vergleich zum Vorjahr um rund 23 Prozent gesunken sind. Einen derart starken Rückgang gab es zuletzt vor etwa 25 Jahren. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ rät jedoch weiterhin zur Wachsamkeit und zu Investitionen in den Einbruchschutz.

Weniger Einbrüche, hoher Schaden

Wurden im Jahre 2016 noch 151.265 Einbrüche in Häuser und Wohnungen verzeichnet, waren es im Jahre 2017 nur noch 116.540. Die Aufklärungsrate der Einbrüche hat sich im Vergleich zum Vorjahr zwar um knapp ein Prozent erhöht, dennoch bleiben rund 80 Prozent aller Einbrüche unaufgeklärt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) meldet für das Jahr 2017 einen Schaden in Höhe von rund 360 Millionen Euro.

Einbruchschutz lohnt sich – und wird gefördert

Nachweislich können über 45 Prozent der Einbrüche durch Maßnahmen, insbesondere Sicherheitstechnik verhindert werden, meldet die Initiative für aktiven Einbruchschutz. Diese können, abhängig von den Investitionskosten, mit 200 Euro bis 1.600 Euro von der KfW Bank gefördert werden.

Aktuell bei Putz Immobilien

19. Oktober 2017

Stiftung Warentest: Überwachungskameras fallen durch

Die Installation einer Überwachungskamera vermittelt ein Gefühl von Sicherheit: Mit den modernen „IP-Cams“, die eine Internetverbindung benötigen, kann man von überall auf die Videos zugreifen und sein Haus sogar in Echtzeit überwachen. In einem aktuellen Test von Stiftung Warentest fallen allerdings 12 von 16 Kameras durch.

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12. Oktober 2017

Heizperiode: Mieter muss auf 18 Grad heizen können

Das Amtsgericht Köln hat entschieden: Auch nachts müssen Mieter ihre Wohnungen auf mindestens 18 Grad heizen können. Alles andere stellt einen Mangel dar.

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05. Oktober 2017

Grundstückspreise verteuern Wohnimmobilien

Um durchschnittlich 27 Prozent sind die Preise für Bauland im Zeitraum zwischen 2011 und 2016 gestiegen. Das ergibt eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR). Betrug der durchschnittliche Preis 2011 noch 129 Euro, so sind es 2016 bereits 164 Euro pro Quadratmeter.

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28. Sept. 2017

Berufszulassung für Immobilienverwalter und Makler beschlossen

Zwei Tage vor der Bundestagswahl war es endlich endgültig: Die bereits im Koalitionsvertrag von 2013 geforderte Berufszulassung für Immobilienverwalter wurde vom Bundesrat endgültig beschlossen. Voraussichtlich treten die neuen Regelungen ab August 2018 in Kraft.

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