Wohnkostenreport 2017: Lieber kaufen als mieten.

Wohnkostenreport 2017: Lieber kaufen als mieten.

Käufer sparen im Vergleich zu Mietern etwa ein Drittel der Kosten. Das ergab der aktuelle Wohnkostenreport 2017 des „Institutes für Wirtschaft in Köln“ (IW). Trotz dieser Einsparungen ist die Zahl der Ersterwerber rückläufig.

Einsparungen regional unterschiedlich

Das Kölner Wirtschaftsinstitut hat in 402 Kreisen deutschlandweit die Wohnkosten verglichen – Mieten gegen Wohnen. „Kaufen ist aufgrund immer noch niedriger Zinsen günstiger als Mieten“ sagt Michael Voigtländer vom IW. In den deutschen Metropolen reicht die Vorteilhaftigkeit des Wohneigentums von 34 Prozent in München bis hin zu 47 Prozent in Hamburg. Im Rahmen der regionalisierten Analyse auf Kreisebene wird deutlich, dass die Vorteilhaftigkeit zwischen 13 Prozent und 67 Prozent schwankt – durchschnittlich ist Wohneigentum rund 41 Prozent günstiger als das Mieten.

Ersterwerber werden immer älter

Nur etwa 40 Prozent der deutschen Haushalte verfügen über ein Vermögen von mehr als 40.000 Euro. Rund 30 Prozent des Kaufpreises müssen Käufer jedoch als Eigenkapital angespart haben. Die Auswertungen des IW zeigen, dass die Zahl der Ersterwerber rückläufig ist. Zudem werden Ersterwerber immer älter: So beträgt das Durchschnittsalter beim Kauf 48 Jahre. Die Zahl der Kinder in Käuferhaushalten ist in den vergangenen zwei Jahren von 0,55 auf 0,35 gesunken. Experten fordern, die Voraussetzungen für den Hauskauf zu senken, um mehr jungen Familien Wohneigentum zu ermöglichen.

Aktuell bei Putz Immobilien

15. Februar 2018

Hohe Betriebskosten: Beweislast bei Vermietern und Versorgern

In gleich zwei Fällen, in denen Mieter zu hohe Betriebskosten anzweifelten, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) zugunsten der Mieter.

Bei außergewöhnlich hohen Nachzahlungsforderungen müssen Vermieter und Versorger den tatsächlichen Verbrauch beweisen und darlegen. Zudem darf der Mieter zur Überprüfung Einsicht in die Ablesebelege der anderen Parteien des Wohnhauses fordern.

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08. Februar 2018

Energieeinsparverordnung: Erste Ausweise werden 2018 ungültig

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) informiert darüber, dass ab Mitte 2018 die ersten Energieausweise für ältere Wohngebäude ungültig werden. Ein gültiger Energieausweis ist verpflichtend, wenn das Gebäude verkauft, vermietet oder verpachtet werden soll. 

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01. Februar 2018

Einnahmen durch Grunderwerbsteuer auf Rekordhoch

Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) meldet Rekordeinnahmen der Länder durch die Grunderwerbsteuer. Im Vergleich zum Vorjahr seien die Einnahmen um fast 6 Prozent gestiegen. Der BFW fordert auch die Politik zum Handeln auf.

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26. Januar 2018

IVD Pressemitteilung zu den Immobilienpreisen in Nordhessen

IVD Jahresbericht Nordhessen 2017 und Jahresausblick für das Jahr 2018. Ergebnis des Pressegespräches vom 25. Januar im Rahmen der Vorstellung des aktuellen IVD Immobilienpreisspiegels für Nordhessen

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