Stiftung Warentest: Überwachungskameras fallen durch

Stiftung Warentest: Überwachungskameras fallen durch

Die Installation einer Überwachungskamera vermittelt ein Gefühl von Sicherheit: Mit den modernen „IP-Cams“, die eine Internetverbindung benötigen, kann man von überall auf die Videos zugreifen und sein Haus sogar in Echtzeit überwachen. In einem aktuellen Test von Stiftung Warentest fallen allerdings 12 von 16 Kameras durch.

Videoüberwachung kann zum Eigentor werden

Neben schlechter Bildqualität und komplizierter Handhabe ist vor allem die Privatsphäre des Besitzers gefährdet. Die dazugehörigen Apps brauchen zu viele Berechtigungen oder verschlüsseln die Daten nicht ordentlich. Das kann zum Problem werden: Versierte Hacker könnten auf die Kameras zugreifen und die Bewohner beobachten. Zudem können sie feststellen, wann die Besitzer ihr Grundstück verlassen und somit die Einbruchszeit perfekt planen.

Kameras haben abschreckende Wirkung

Auf wenig technikaffine Einbrecher wirkt eine Überwachungskamera jedoch weiterhin abschreckend. Die Videos sollten allerdings in eine Cloud übertragen werden, damit sie auch verfügbar sind, wenn Diebe die Kamera zerstören oder stehlen. Tatvideos helfen auch der Polizei bei der Ergreifung. Der komplette Test erscheint im Magazin 10/2017 und ist online auf der Homepage der Stiftung Warentest abrufbar.

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Der Verband Privater Bauherren (VPB) rät dazu, bei der Immobilienbesichtigung die Augen offen zu halten. Immer häufiger peppen Makler und Vermieter die Objekte durch sogenanntes Home-Staging auf, um ein moderneres Ambiente zu vermitteln. Es gibt jedoch auch schwarze Schafe, die auf diese Weise versuchen, Mängel zu vertuschen.

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Bemessung der Grundsteuer ist verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht entschied am Dienstag, dass die Basis für die Bemessung der Grundsteuer verfassungswidrig ist. Bis Ende 2019 muss eine neue Regelung gefunden werden, eine Übergangsfrist für die Neuregelung gilt bis 2024.

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Formfehler: Mietpreisbremse in Hessen wackelt

Bei angespanntem Wohnungsmarkt darf die neue Wohnungsmiete maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Miete liegen. So steht es in dem Bundesgesetz, welches die hessische Bauministerin Priska Hinz 2015 umgesetzt hatte. Nun landet der Fall vor dem Bundesgerichtshof (BGH).

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Marktdaten: Mieter in Deutschland sind zufrieden

Der Eigentümerverband Haus & Grund verweist auf eine repräsentative Mieterumfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey. Demnach weisen Mieter in Deutschland eine hohe Zufriedenheit auf. Private Einzelvermieter schnitten mit Abstand am besten ab.

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