Miete all inclusive – Pauschalmieten als Zukunftsmodell?

Miete all inclusive – Pauschalmieten als Zukunftsmodell?

Pauschalmieten, die bereits die Kosten für Wärme und Strom beinhalten, kennt man in Deutschland hauptsächlich aus Studentenwohnheimen. Doch auch bei regulären Mietwohnungen gibt es bereits erste Angebote – bisher bleibt die Flatrate-Miete jedoch ein absolutes Ausnahmemodell.

So funktioniert die Flatrate-Miete

In der Pauschalmiete sind bereits alle Energiekosten, oder auch nur Teile davon, fest vereinbart. Der Mietpreis wird zu Beginn des Mietverhältnisses festgelegt und nicht durch den individuellen Verbrauch beeinflusst. Besonders attraktiv ist dieses Modell bei steigenden Heizkosten. Dass dieses Modell bisher die Ausnahme darstellt, liegt vor allem an bestehenden Gesetzen und Regelungen. So schreibt zum Beispiel die Heizkostenverordnung eine verbrauchsabhängige Abrechnung vor.

Erste Anbieter gibt es bereits

In Brandenburg und Schleswig-Holstein gibt es bereits erste Anbieter für Pauschalmieten oder teilweise Pauschalmieten (ohne Strom). Hierbei handelt es sich um Mehrfamilienhäuser mit Solaranlangen, die einen Teil des Verbrauchs selbst decken. Häuser, die durch Dämmung und Bauweise nur sehr wenig Wärme verbrauchen, sind ebenso prädestiniert für dieses Mietmodell.

Aktuell bei Putz Immobilien

15. Februar 2018

Hohe Betriebskosten: Beweislast bei Vermietern und Versorgern

In gleich zwei Fällen, in denen Mieter zu hohe Betriebskosten anzweifelten, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) zugunsten der Mieter.

Bei außergewöhnlich hohen Nachzahlungsforderungen müssen Vermieter und Versorger den tatsächlichen Verbrauch beweisen und darlegen. Zudem darf der Mieter zur Überprüfung Einsicht in die Ablesebelege der anderen Parteien des Wohnhauses fordern.

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08. Februar 2018

Energieeinsparverordnung: Erste Ausweise werden 2018 ungültig

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) informiert darüber, dass ab Mitte 2018 die ersten Energieausweise für ältere Wohngebäude ungültig werden. Ein gültiger Energieausweis ist verpflichtend, wenn das Gebäude verkauft, vermietet oder verpachtet werden soll. 

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01. Februar 2018

Einnahmen durch Grunderwerbsteuer auf Rekordhoch

Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) meldet Rekordeinnahmen der Länder durch die Grunderwerbsteuer. Im Vergleich zum Vorjahr seien die Einnahmen um fast 6 Prozent gestiegen. Der BFW fordert auch die Politik zum Handeln auf.

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26. Januar 2018

IVD Pressemitteilung zu den Immobilienpreisen in Nordhessen

IVD Jahresbericht Nordhessen 2017 und Jahresausblick für das Jahr 2018. Ergebnis des Pressegespräches vom 25. Januar im Rahmen der Vorstellung des aktuellen IVD Immobilienpreisspiegels für Nordhessen

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