Miete all inclusive – Pauschalmieten als Zukunftsmodell?

Miete all inclusive – Pauschalmieten als Zukunftsmodell?

Pauschalmieten, die bereits die Kosten für Wärme und Strom beinhalten, kennt man in Deutschland hauptsächlich aus Studentenwohnheimen. Doch auch bei regulären Mietwohnungen gibt es bereits erste Angebote – bisher bleibt die Flatrate-Miete jedoch ein absolutes Ausnahmemodell.

So funktioniert die Flatrate-Miete

In der Pauschalmiete sind bereits alle Energiekosten, oder auch nur Teile davon, fest vereinbart. Der Mietpreis wird zu Beginn des Mietverhältnisses festgelegt und nicht durch den individuellen Verbrauch beeinflusst. Besonders attraktiv ist dieses Modell bei steigenden Heizkosten. Dass dieses Modell bisher die Ausnahme darstellt, liegt vor allem an bestehenden Gesetzen und Regelungen. So schreibt zum Beispiel die Heizkostenverordnung eine verbrauchsabhängige Abrechnung vor.

Erste Anbieter gibt es bereits

In Brandenburg und Schleswig-Holstein gibt es bereits erste Anbieter für Pauschalmieten oder teilweise Pauschalmieten (ohne Strom). Hierbei handelt es sich um Mehrfamilienhäuser mit Solaranlangen, die einen Teil des Verbrauchs selbst decken. Häuser, die durch Dämmung und Bauweise nur sehr wenig Wärme verbrauchen, sind ebenso prädestiniert für dieses Mietmodell.

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Ab März 2021: Neue Label für Elektrogeräte

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26. November 2020

KfW-Förderung für private Ladestationen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die KfW starteten zum 24.11. das Förderprodukt zur Errichtung neuer Ladestationen für Elektroautos im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von Wohngebäuden.

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19. November 2020

Beim Immobilienkauf auch auf die Heizkörper achten

Der Verband Privater Bauherren (VPB) weist aktuell darauf hin, beim Bau oder Hauskauf auch auf Details, wie zum Beispiel die Verteilung der Heizkörper zu achten. Da jeder Heizkörper Geld kostet, montiert und ans Rohrleitungsnetz angebunden werden muss, versuchen viele Bauunternehmer, die Zahl der Heizkörper zu senken, oft auf einen pro Raum.

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Bankdarlehen oder KfW-Förderkredit?

Bei Sanierungen, dem Bau sowie dem Kauf von Häusern und Wohnungen sind die Förderprogramme der KfW-Bank häufig die erste Anlaufstelle. Wegen der aktuellen Niedrigzinsen bieten einige Banken jedoch Baugeld zu einem noch geringeren Zinssatz an – ein Vergleich lohnt sich fast immer, darauf weist das Portal der Stiftung Warentest hin.

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