KfW-Förderung „altersgerechtes Umbauen“: Fördermittel erschöpft

KfW-Förderung „altersgerechtes Umbauen“: Fördermittel erschöpft

Seit dem 9. August 2017 kann die KfW-Bankengruppe keine Bewilligungen mehr für das Programm „altersgerechtes Umbauen“ erteilen, da die Fördermittel bereits erschöpft sind. Bundesbauministerin Barbara Hendricks fordert, die Mittel 2018 aufzustocken.

Hoher Bedarf an barrierefreien Wohnungen

Die Fördermittel für das KfW-Programm „altersgerechtes Umbauen“ wurden bereits auf 75 Millionen Euro erhöht – 25 Millionen Euro mehr als 2016. Dass die Fördermittel trotzdem auch in diesem Jahr vorzeitig erschöpft sind, zeigt den immensen Bedarf an barrierefreien Wohnungen in Deutschland. Seit der Wiedereinführung des Zuschussprogramms am 1. Oktober 2014 hat die KfW-Bankengruppe Anträge für 108.072 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von 129 Millionen Euro bewilligt.

Bundesbauministerin fordert Aufstockung

Im Bundeshaushalt 2018 sind, wie auch in diesem Jahr, 75 Millionen Euro für Fördermittel vorgesehen. Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) fordert eine Aufstockung des Betrages, um eine Situation wie in den letzten beiden Jahren zu vermeiden.

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BGH: Muster-Widerrufsformular bei Maklerverträgen unumgänglich

Bei Maklerverträgen die außerhalb der Geschäftsräume geschlossen werden, muss der Makler den Verkäufer über Bedingungen, Fristen und das Verfahren der Ausübung des Widerrufs informieren und ihm diese Informationen in schriftlicher Form aushändigen. Im vorliegenden Fall verweigerten die Verkäufer die Zahlung der Maklerprovision – der Bundesgerichtshof gab ihnen Recht.

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Mietspiegelindex 2020: Anstieg der Mietpreise abgeschwächt

In Deutschland schwächt sich nach den Angebotsmieten auch der Anstieg der ortsüblichen Vergleichsmieten, die in den Mietspiegeln dokumentiert werden, weiter ab. So sind 2020 die für viele Millionen Bestandsmietverhältnisse so wichtigen Vergleichsmieten um 1,7 % gestiegen – 0,1 Prozentpunkte weniger als im Vorjahreszeitraum. Dies geht aus dem Mietspiegelindex der F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH aus Hamburg hervor.

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Wegen Eigenbedarfs kündigte die Vermieterin ihrer 88-jährigen Mieterin und deren inzwischen verstorbenem Ehemann. Das Mitverhältnis bestand seit rund 18 Jahren. Das Ehepaar wies die Kündigung und spätere Räumungsklage zurück und verwies auf das Vorliegen eines Härtefalls.

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