Grundstückspreise verteuern Wohnimmobilien

Grundstückspreise verteuern Wohnimmobilien

Um durchschnittlich 27 Prozent sind die Preise für Bauland im Zeitraum zwischen 2011 und 2016 gestiegen. Das ergibt eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR). Betrug der durchschnittliche Preis 2011 noch 129 Euro, so sind es 2016 bereits 164 Euro pro Quadratmeter.

Alle Wohnlagen betroffen

Der Preisanstieg zieht sich durch alle Wohnlagen: In Großstädten und Metropolen stieg der Preis im Auswertungszeitraum um 33 Prozent auf 350 Euro pro Quadratmeter, in städtischen Regionen stieg er um 19 Prozent auf 156 Euro und auch Ländliche Regionen sind betroffen: Hier stiegen die Preise für Bauland auf 78 Euro pro Quadratmeter – ein Plus von 20 Prozent.

Experten fürchten Konsequenzen

Marktexperten warnen vor den Konsequenzen auf dem Wohnungsmarkt: Da die Grundstückskosten rund ein Drittel der Kosten beim Bau eines Eigenheims ausmachen, ist dieser Anstieg für künftige Bauherren nicht unerheblich.

Doch nicht nur die Eigenheimkäufer machen den Experten Sorgen: Auch der Bau von Mietwohnungen wird zunehmend unrentabler. Sie möchten daher Förderungen und Maßnahmen durchsetzen, die das Bauen wieder attraktiver machen.

Aktuell bei Putz Immobilien

13. Dezember 2018

Neuer Betriebskostenspiegel für Deutschland

Durchschnittlich betragen die Nebenkosten in Deutschland 2,19 Euro pro Quadratmeter und Monat. Nimmt man alle denkbaren Betriebskosten hinzu, können es sogar bis zu 2,79 Euro sein. Diese Zahlen ergeben sich aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) für das Jahr 2016.

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06. Dezember 2018

Koalition einigt sich – Mietrechtsreform 2018 beschlossen

Nachdem sich die Fraktionen von CDU/CSU und SPD auf einen Entwurf geeinigt haben, ist die Mietrechtsänderung vom Bundestag verabschiedet worden. Im Fokus der Reform steht vor allem der Mieterschutz. Am 14. Dezember muss das Gesetz noch den Bundesrat durchlaufen und könnte dann bereits zum 01.01.2019 in Kraft treten.

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29. November 2018

Vermieter muss Türspion dulden

Lässt sich ein Mieter einen Türspion einbauen, muss der Vermieter dies während der Dauer des Mietverhältnisses dulden. Allerdings ist der Mieter verpflichtet, bei seinem Auszug den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen – notfalls durch Auswechseln des Türblattes.

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22. November 2018

Mietrückstand: Ordentliche Kündigung bleibt bestehen

Zahlt ein Mieter zwei Monate oder länger keine Miete, kann der Vermieter das Mietverhältnis fristlos kündigen. Begleicht der Mieter die Rückstände jedoch innerhalb einer zweimonatigen Schonfrist, wird die fristlose Kündigung unwirksam. Aus diesem Grund sprechen viele Vermieter zusätzlich eine ordentliche Kündigung aus.

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