Altersvorsorge: Eigenheim am beliebtesten

Altersvorsorge: Eigenheim am beliebtesten

Eine eigene Immobilie ist für die Mehrheit der Deutschen die beste Form der Altersvorsorge: Ganze 75 Prozent sehen im Eigenheim die größte Sicherheit. Von denen, die bereits eine eigene Immobilie besitzen, sind sogar 83 Prozent dieser Meinung. Diese Zahlen gehen aus dem aktuellen TNS Trendmonitor 2017 hervor. Nicht nur mietfreies Wohnen spricht für das Eigenheim – auch eine ganze Reihe anderer Vorteile.

Vorteile eines Eigenheims

Die Deutschen erhoffen sich, dass ihre Immobilie mit Eintritt ins Rentenalter abbezahlt ist und sie somit im Alter mietfrei wohnen können. Sie müssen keine Mieterhöhungen fürchten und können das eigene Zuhause so gestalten, wie es ihnen gefällt. Bauherren können sogar von Beginn an altersgerecht planen und von verschiedenen Förderungen und Zuschüssen profitieren. Das Gefühl, dass die monatlichen Kosten ins eigene Vermögen fließen, verschafft zusätzliche Sicherheit. 

Weitere Vorsorgemöglichkeiten

Das Vermögensbarometer 2016 des Deutschen Sparkassen und Giroverbandes zeigt die beliebtesten Vorsorgeprodukte der Deutschen auf. Neben dem Eigenheim wurden hier das Sparbuch, die Lebensversicherung, der Bausparvertrag, die betriebliche Altersvorsorge und die Rentenversicherung genannt.

Aktuell bei Putz Immobilien

25. Februar 2021

Bei Schließsystemen auf Sicherheit achten

Elektronische Schließsysteme sind sehr komfortabel, sofern sie zuverlässig funktionieren und manipulationssicher sind. Deshalb sollten vor der Anschaffung einige Dinge beachtet und genau überlegt werden, mahnt der Verband privater Bauherren (VPB).

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18. Februar 2021

Stärkster Anstieg der Energiekosten seit zehn Jahren

Die Energiekosten in Deutschland sind innerhalb eines Monats so stark gestiegen wie noch nie in den vergangenen zehn Jahren. Die Kosten für Heizung, Strom und Sprit legten zum Jahreswechsel um knapp 7 Prozent zu.

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11. Februar 2021

Immobilienverbände fordern längere Fristen beim Wasserzähler-Tausch

Wohnungswasserzähler werden hierzulande nach sechs Jahren (kalt) bzw. fünf Jahren (warm) ausgetauscht, obwohl sie in aller Regel den Verbrauch noch zuverlässig messen. Dies liegt an den strengen eichrechtlichen Anforderungen in Deutschland. Ein seltenerer Austausch, wie er in vielen anderen Ländern bereits Usus ist, würde enorme Kosten sparen.

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04. Februar 2021

Verluste von Solaranlagen sind steuerlich absetzbar

Eigentümer und Immobilienbesitzer, die eine Solaranlage betreiben und Strom ins Netz einspeisen, müssen ihre Gewinne versteuern. Auf der anderen Seite dürfen sie auch Verluste steuermindernd geltend machen – Ein Urteil, das viele Immobilienbesitzer freuen dürfte. Dies entschied das Finanzgericht Thüringen.

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