Altersvorsorge: Eigenheim am beliebtesten

Altersvorsorge: Eigenheim am beliebtesten

Eine eigene Immobilie ist für die Mehrheit der Deutschen die beste Form der Altersvorsorge: Ganze 75 Prozent sehen im Eigenheim die größte Sicherheit. Von denen, die bereits eine eigene Immobilie besitzen, sind sogar 83 Prozent dieser Meinung. Diese Zahlen gehen aus dem aktuellen TNS Trendmonitor 2017 hervor. Nicht nur mietfreies Wohnen spricht für das Eigenheim – auch eine ganze Reihe anderer Vorteile.

Vorteile eines Eigenheims

Die Deutschen erhoffen sich, dass ihre Immobilie mit Eintritt ins Rentenalter abbezahlt ist und sie somit im Alter mietfrei wohnen können. Sie müssen keine Mieterhöhungen fürchten und können das eigene Zuhause so gestalten, wie es ihnen gefällt. Bauherren können sogar von Beginn an altersgerecht planen und von verschiedenen Förderungen und Zuschüssen profitieren. Das Gefühl, dass die monatlichen Kosten ins eigene Vermögen fließen, verschafft zusätzliche Sicherheit. 

Weitere Vorsorgemöglichkeiten

Das Vermögensbarometer 2016 des Deutschen Sparkassen und Giroverbandes zeigt die beliebtesten Vorsorgeprodukte der Deutschen auf. Neben dem Eigenheim wurden hier das Sparbuch, die Lebensversicherung, der Bausparvertrag, die betriebliche Altersvorsorge und die Rentenversicherung genannt.

Aktuell bei Putz Immobilien

03. Dezember 2020

Ab März 2021: Neue Label für Elektrogeräte

Die neuen Energieeffizienzlabel für Elektrogeräte gelten ab März 2021. Sie sollten das System vereinfachen und Hersteller dazu anspornen, noch effizientere Geräte zu produzieren.

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26. November 2020

KfW-Förderung für private Ladestationen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die KfW starteten zum 24.11. das Förderprodukt zur Errichtung neuer Ladestationen für Elektroautos im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von Wohngebäuden.

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19. November 2020

Beim Immobilienkauf auch auf die Heizkörper achten

Der Verband Privater Bauherren (VPB) weist aktuell darauf hin, beim Bau oder Hauskauf auch auf Details, wie zum Beispiel die Verteilung der Heizkörper zu achten. Da jeder Heizkörper Geld kostet, montiert und ans Rohrleitungsnetz angebunden werden muss, versuchen viele Bauunternehmer, die Zahl der Heizkörper zu senken, oft auf einen pro Raum.

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12. November 2020

Bankdarlehen oder KfW-Förderkredit?

Bei Sanierungen, dem Bau sowie dem Kauf von Häusern und Wohnungen sind die Förderprogramme der KfW-Bank häufig die erste Anlaufstelle. Wegen der aktuellen Niedrigzinsen bieten einige Banken jedoch Baugeld zu einem noch geringeren Zinssatz an – ein Vergleich lohnt sich fast immer, darauf weist das Portal der Stiftung Warentest hin.

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